Zur Sicherheit

Alle Medikamente, ob zugelassen oder nicht, bergen Risiken in sich.
Wird ein neues Medikament in der Phase drei am Menschen erprobt, sorgt aber eine engmaschige Überwachung für die größtmögliche Sicherheit der Studienteilnehmer.

Regelmäßige Laboruntersuchungen, technische und körperliche Untersuchungen sowie ein engmaschiger Kontakt der Studienteilnehmer zum Prüfarzt gewährleisten einen hohen Sicherheitsstandard.

Patienten, die an einer klinischen Prüfung in unserer Praxis teilnehmen, werden durch den engen und häufigen Kontakt zu den Ärzten und durch die erfahrenen wissenschaftlichen Assistentinnen Sigrid Biermann, Sabine Dirmeier und Stefanie Meinert optimal betreut.

Um die Sicherheit der Studienteilnehmer zu gewährleisten, werden alle EKG's sofort befundet und Beschwerden der Patienten umgehend dokumentiert. Laborproben werden am gleichen Tag zur Analyse in ein Zentrallabor gesendet. Über Nacht werden von dort die Ergebnisse an unser Prüfzentrum gefaxt und landen so am gleichen Morgen auf dem Tisch eines der Prüfärzte.
Dieses Verarbeiten in einem Zentrallabor hat den Vorteil, dass alle Patientendaten einer Studie gesammelt und verglichen werden. Häufungen von Nebenwirkungen können damit sofort erkannt, und an die Prüfzentren gemeldet werden. Aus diesem Grund werden auch alle auftretende Nebenwirkungen an eine Zentralstelle gemeldet, dort gesammelt und den teilnehmenden Prüfärzten innerhalb kurzer Zeit gemeldet.

Für Patienten die in der Praxis Rodgau an einer klinischen Prüfung teilnehmen, besteht ein 24 ständiger Bereitschaftsdienst, d. h. die Studienteilnehmer können jederzeit einen Arzt oder eine wissenschaftliche Assistentin erreichen.


Nach oben

Seite drucken